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Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

schon wieder ist ein Jahr vergangen, in dem es schöne und schwierige Situationen gab, von denen wir den größten Teil miteinander gemeistert haben.

Dafür sage ich herzlichen Dank und freue mich auf ein neues Jahr, in dem wir erneut vertrauensvoll und verständig zusammenarbeiten werden.

Ihnen und euch allen wünsche ich ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes und friedliches 2017

Claudia Högemann


Als der Weihnachtsmann fast Weihnachten verschlief

Es kam die Zeit, da fühlte sich der Weihnachtsmann alt und müde und zum Arbeiten hatte er keine Lust. Am liebsten saß er am Ofen und träumte. „Auch ein Weihnachtsmann wird einmal alt“, erklärt er seinem Gehilfen. „Ich sollte mich zur Ruhe setzen.“ Seine Gehilfen waren anderer Meinung. „Haha". Lachte der Paketengel Friedrich. „Du wirst niemals alt. „Was wird aus Kindern ohne uns?", rief der Bäckerengel Hannes entsetzt und Wunschzettelengel Heinrich meinte:“ Du bist doch nur faul. „Nicht faul müde“, antwortet der Weihnachtsmann. „Aber ihr habt Recht: Weihnachten naht.
An die Arbeit!“ Während die Engel arbeiteten, schloss der Weihnachtsmann seine Augen und träumte von einem schönen Weihnachtsfest. Doch er schlief so lange, dass er die letzten paar Tage vor Weihnachten verschlief. Doch an Heiligabend kamen die Engel, um den Weihnachtsmann zu holen. Als sie ihn schlafen sahen, wollten sie ihn natürlich wecken, aber egal, wie sehr sie ihn rüttelten und schüttelten - er wollte einfach nicht aufwachen „Was sollen wir nur tun?" jammerte Paketengel Friedrich. Wunschzettelengel Heinrich schrie entsetzt: „All die Mühe, die wir uns gegeben haben, all das war jetzt umsonst? NEIN! Wir dürfen die ganzen Kinder nicht enttäuschen, eine Hälfte von uns packt in den Sack alle Geschenke und die andere bindet die Renntiere an den Schlitten. Und los.“
Der Weihnachtsmann schlummerte sanft, bis er durch ein lautes Geräusch aus seinen Träumen gerissen wurde. Ein Elf war beim Anbinden der Rentiere auf eine Hufe getreten. Der Weihnachtsmann schaute erst auf den Kalender und dann auf die Uhr: Ach du meine Güte, es ist höchste Zeit! Er rannte aus seinem Zimmer und direkt in die Weihnachtsfabrik und sah das Chaos. Er nährte sich vorsichtig dem Rentier und beruhigte es: „Was ist passiert?“, fragte der Weihnachtsmann. „Wir wollten, da du die ganze Zeit geschlafen hast, für dich die Geschenke ausliefern!“ „Na gut, aber jetzt müssen wir wirklich los“, und so machte sich der Weihnachtsmann auf den Weg, um alle Geschenke auszuliefern und es machte ihm noch mehr Spaß, die freudigen Gesichter der Kinder zu sehen.

Rasmus, Klasse 6